Interview

Marius Krüger über Medienvielfalt, Propaganda und die KI-Analyse von Journalismus

(geschätzte Lesezeit:

9

Minuten)

Originaltitel:

So lügt die Tagesschau, ohne etwas Falsches zu sagen

Veröffentlicht am:

30. Juli 2026

Person:

Dauer:

1:34:56

Kurzbeschreibung

Marius Krüger spricht über den Zusammenhang zwischen Demokratie, Medienvielfalt und individueller Mündigkeit. Im Mittelpunkt steht sein Projekt Decipher.media, das Medieninhalte mithilfe künstlicher Intelligenz auf journalistische Qualität und Beeinflussungstendenzen untersucht. Außerdem geht es um politische Repräsentation, gesellschaftliche Hierarchien, alternative Medien und die Frage, ob KI Menschen mündiger oder abhängiger macht.

Zusammenfassung

Demokratie, Medien und individuelle Mündigkeit

Marius Krüger entwickelte ab 2018 die Democracy App, mit der Nutzer über dieselben Vorlagen abstimmen konnten wie die Abgeordneten des Bundestages. Die App verglich die Entscheidungen der Nutzer mit dem Abstimmungsverhalten von Parteien und Abgeordneten. Obwohl sie nach seinen Angaben mehr als eine halbe Million Mal heruntergeladen wurde, blieb die Resonanz hinter seinen Erwartungen zurück. Krüger führt dies darauf zurück, dass vielen Menschen das Bewusstsein für einen Bedarf an stärkerer demokratischer Beteiligung fehle.

Krüger beschreibt Demokratie als Verbindung von Volkssouveränität und egalitären Entscheidungsverfahren. Medien hätten darin die Aufgabe, unterschiedliche gesellschaftliche Interessen sichtbar zu machen und einen gemeinsamen Debattenraum herzustellen. Die Existenz vieler verschiedener Medienangebote bedeute jedoch nicht automatisch, dass auch ein breites Spektrum an Perspektiven Aufmerksamkeit erhalte.

Die Moderatorin argumentiert, dass die Medienlandschaft durch alternative und unabhängige Angebote vielfältiger geworden sei. Krüger stimmt dem grundsätzlich zu, unterscheidet aber zwischen der Zahl der Anbieter und der tatsächlichen Breite des öffentlichen Meinungskorridors.

Früher hätten etablierte Medien weitgehend die gesellschaftliche Deutungshoheit besessen. Bürger hätten sich zwar als mündig verstanden, hätten aber nur wenige Informationsquellen vergleichen müssen. Durch das Internet müssten Menschen nun selbst auswählen, welchen Quellen sie vertrauen und welche Inhalte sie für Information, Beeinflussung oder Propaganda halten. Krüger sieht darin erstmals eine praktische Prüfung der zuvor nur idealisierten Mündigkeit.

Autorität, Erziehung und gesellschaftliche Strukturen

Krüger verbindet seine Beschäftigung mit Demokratie mit persönlichen Erfahrungen. Er beschreibt sein familiäres Umfeld als stark autoritär geprägt. Entscheidungen seien häufig von älteren oder hierarchisch übergeordneten Personen getroffen worden. Die Trennung seiner Eltern und das Gefühl, als Kind nicht an Entscheidungen beteiligt gewesen zu sein, hätten sein Bedürfnis nach Gleichwertigkeit und Mitbestimmung verstärkt.

Er argumentiert, dass autoritäre Orientierungsmuster trotz der demokratischen Neuordnung nach 1945 über Generationen weiterwirkten. Aufklärung bedeute für ihn, übernommene Überzeugungen zu prüfen und selbst zu entscheiden, woran man sich orientieren wolle.

Bei der Erziehung seiner Tochter versuche er, möglichst wenig vorzuschreiben und sie beim eigenständigen Erkunden zu begleiten. Zugleich habe er festgestellt, dass Erziehung nicht vollständig ohne Grenzen auskomme. Familie und staatliche Bildungssysteme betrachtet er als zentrale Orte politischer Sozialisation: Kinder lernten dort, ob Entscheidungen hierarchisch, egalitär oder unter Beteiligung aller getroffen würden.

Krüger lehnt Hierarchien nicht grundsätzlich ab, unterscheidet aber verschiedene Formen. Neben Macht- und Verantwortungshierarchien nennt er Kompetenz- und Reputationshierarchien. Entscheidend sei, ob Entscheidungen allein aufgrund einer Position durchgesetzt würden oder ob sachliche Einwände berücksichtigt werden könnten.

Politische Repräsentation und Parteien

Im politischen System sieht Krüger eine starke Vorherrschaft der Parteien. Direkt gewählte Abgeordnete seien formal ihren Wahlkreisen verbunden, während ein großer Teil der Abgeordneten über Parteilisten ins Parlament gelange. Die Parteien entschieden damit wesentlich darüber, welche Personen überhaupt zur Wahl stünden.

Er bezweifelt, dass politische Ämter systematisch nach fachlicher Kompetenz vergeben würden. Politiker wechselten teilweise zwischen Ministerien, obwohl ihnen jeweils besondere Eignung zugeschrieben werde. Der zentrale Selektionsmechanismus sei nach seiner Darstellung die Vorauswahl innerhalb der Parteien.

Krüger unterscheidet außerdem zwischen einer ursprünglichen linken Idee möglichst flacher Machtstrukturen und einer heutigen identitätspolitischen Ausrichtung. Letztere versuche seiner Einschätzung nach stärker, unterschiedliche Gruppen innerhalb bestehender Hierarchien zu repräsentieren, anstatt die Hierarchien selbst infrage zu stellen.

Verengung und Fragmentierung des Debattenraums

Krüger vertritt die Auffassung, dass der öffentliche Debattenraum in den vergangenen Jahrzehnten insgesamt geschrumpft sei. Frühere Diskussionen hätten auch alternative Demokratiekonzepte, grundsätzliche Systemfragen und breitere linke Positionen umfasst. Heute werde die bestehende repräsentative Demokratie häufig als einzig denkbare demokratische Form behandelt.

Die Moderatorin hält dagegen, dass sich besonders rechts und konservativ positionierte Medienräume deutlich erweitert hätten. Sie nennt unter anderem Debatten über Migration, Abschiebungen und Remigration sowie Medien wie Apollo News, Kontrafunk und Tichys Einblick. Krüger spricht in diesem Zusammenhang von neu entstandenen medialen Inseln, denen weiterhin ein begrenzender leitmedialer Korridor gegenüberstehe.

Seiner Ansicht nach sei der rechte Debattenraum teilweise geöffnet worden, während ehemals linke Systemkritik stark zurückgedrängt oder durch Identitätspolitik ersetzt worden sei.

Decipher.media: journalistische Qualität und Beeinflussung

Krügers neues Projekt Decipher.media analysiert Texte, Artikel, Podcasts, Videos und fotografierte Zeitungsseiten mit künstlicher Intelligenz. Dabei werden zwei getrennte Bereiche bewertet:

  1. die journalistische Qualität,
  2. die Beeinflussungstendenz.

Zur journalistischen Qualität zählt Krüger Transparenz, Faktizität, Sachlichkeit, Überprüfbarkeit sowie die Trennung von Meinung und Tatsachenbehauptung. Bei personenbezogenen Beiträgen kommen Persönlichkeitsschutz, Unschuldsvermutung und Diskriminierungsfreiheit hinzu.

Die zweite Analyse soll erfassen, wie vollständig ein Beitrag ist, welche Perspektiven ausgelassen werden, welches Framing verwendet wird, wie die Argumentation aufgebaut ist und ob eine offene oder verdeckte Handlungsabsicht besteht. Die Gewichtung werde an die jeweilige journalistische Gattung angepasst. Eine Nachricht werde beispielsweise anders bewertet als ein Kommentar.

Die Moderatorin ließ drei Interviews analysieren: ein Gespräch mit Wolfgang Wodarg, ein langes Interview mit Björn Höcke und ein Tagesschau-Sommerinterview mit Alice Weidel. Das Wodarg-Interview erhielt nach ihrer Darstellung eine schwache Qualitätsbewertung und wurde als tendenziell beeinflussend eingestuft. Das Höcke-Interview wurde journalistisch etwas besser, bei der Beeinflussung jedoch ähnlich bewertet. Das Tagesschau-Interview erhielt eine gute Bewertung und wurde überwiegend als informierend eingeordnet.

Krüger erklärt, dass etablierte Medien nach seinen bisherigen Tests handwerklich häufig besser abschnitten als alternative Formate. Leitmediale Journalisten beherrschten viele journalistische Standards. Dies bedeute jedoch nicht, dass ihre Inhalte frei von Beeinflussung seien. Gerade deshalb müsse neben der Gesamtnote auch die ausführliche Begründung gelesen werden.

Alternative Medien erfüllten nach seiner Beobachtung eine wichtige Funktion, weil sie Positionen sichtbar machten, die in etablierten Medien wenig vorkämen. Einzelne Beiträge seien jedoch häufig methodisch weniger sauber erstellt. Wer regelmäßig öffentlich relevante und redaktionell vorbereitete Inhalte veröffentliche, betreibe seiner Definition zufolge Journalismus – unabhängig davon, ob die Person sich selbst als Journalist bezeichne.

Information, Persuasion und Propaganda

Krüger ordnet Kommunikation auf einem Spektrum von Information über Persuasion bis Propaganda ein. Information solle vor allem Wissen vermitteln. Persuasion versuche, jemanden zu überzeugen, lasse ihm aber eine freiwillige Entscheidung und könne beiden Seiten nutzen. Propaganda diene dagegen vor allem dem Propagandisten und werde mit asymmetrischer Kommunikation, Manipulation oder möglichen negativen Konsequenzen bei Widerspruch verbunden.

Für die Bewertung seien sowohl das „Was“ als auch das „Wie“ relevant: Welche Informationen würden ausgewählt oder ausgelassen? Welche Sprache, Frames und Argumentationsmuster würden verwendet? Werde zu einer Handlung aufgefordert, und seien die Absichten transparent?

Krüger betont, dass Decipher.media kein Werkzeug zur endgültigen Wahrheitsfindung sei. Sprachliche Strukturen und Framing könne KI vergleichsweise gut erkennen. Bewertungen zur sachlichen Richtigkeit hingen jedoch vom Wissen und Trainingsstand des verwendeten Sprachmodells ab. Bei aktuellen Ereignissen könne ein Modell Inhalte deshalb fälschlich als erfunden bewerten. Nutzer sollten die Ergebnisse nicht ungeprüft übernehmen und Fehler melden.

KI zwischen Produktivität und neuer Abhängigkeit

Krüger berichtet, Decipher.media allein mit Unterstützung von KI programmiert zu haben. KI habe seine Produktivität erheblich gesteigert. Gleichzeitig beobachte er bei sich selbst, dass wachsendes Vertrauen in ein System die eigene kritische Prüfung schwächen könne.

Er nutze KI ausschließlich beruflich und versuche, keine privaten oder vertraulichen Daten einzugeben. Chatbots seien darauf ausgerichtet, auf den Nutzer einzugehen und dessen Perspektiven teilweise zu spiegeln. Dadurch könnten sie bestehende Überzeugungen verstärken.

Ob KI Menschen mündiger oder unmündiger mache, lasse sich für Krüger nicht allgemein beantworten. Sie könne Fähigkeiten erweitern, aber auch dazu verleiten, Entscheidungen und Verantwortung an ein technisches System zu delegieren.

Vertrauen in Mehrheitsentscheidungen

Krüger hält demokratische Mehrheitsentscheidungen grundsätzlich für sinnvoll, verbindet dies aber mit Bedingungen. Er nennt drei Voraussetzungen für die „Weisheit der Vielen“: eine möglichst vielfältige Gruppe, autonome und nicht durch Hierarchien beeinflusste Einzelentscheidungen sowie relevantes Spezialwissen.

Bei einem verengten Informationsangebot und starker medialer Beeinflussung seien diese Bedingungen nicht erfüllt. Dennoch vertraut Krüger auf die grundsätzliche Fähigkeit von Gruppen, gemeinsam bessere Lösungen zu entwickeln als einzelne Personen. Demokratie bedeute für ihn auch, Fehlentscheidungen später korrigieren zu können.

Zentrale Aussagen

  • Krüger beschreibt Demokratie als Verbindung von Volkssouveränität und egalitärer Beteiligung. Medien müssten unterschiedliche gesellschaftliche Interessen sichtbar machen. [05:43–08:09]
  • Die Vielzahl heutiger Informationskanäle zwinge den Einzelnen erstmals praktisch dazu, Quellen selbst zu prüfen und auszuwählen. [11:41–13:31]
  • Autoritäre Muster in Familien, Unternehmen und staatlichen Strukturen erschwerten nach Krügers Einschätzung eigenständiges Denken. [14:14–16:49]
  • Familie und Erziehung hätten entscheidenden Einfluss darauf, ob Menschen später hierarchische oder demokratische Strukturen als selbstverständlich wahrnehmen. [24:15–27:47]
  • Krüger unterscheidet Macht- und Verantwortungshierarchien von Kompetenz- und Reputationshierarchien. [30:28–32:13]
  • Parteien bestimmten durch ihre Vorauswahl wesentlich, welche Personen politische Ämter erreichen könnten. [33:11–36:06]
  • Der öffentliche Debattenraum sei nach Krügers Auffassung trotz einer größeren Zahl von Medienangeboten inhaltlich verengt oder in getrennte Blasen zerfallen. [38:20–43:27]
  • Decipher.media bewertet journalistische Qualität und Beeinflussung als zwei getrennte Dimensionen. [46:45–48:12]
  • Etablierte Medien schnitten in Krügers bisherigen Tests handwerklich häufig besser ab als alternative Medien, könnten aber dennoch beeinflussend berichten. [58:33–01:00:54]
  • Journalismus definiert Krüger über öffentliche Relevanz, einen redaktionellen Prozess und regelmäßige Veröffentlichung, nicht über das verwendete Medium. [01:03:16–01:05:03]
  • Die journalistische Analyse erfasst nur, ob vorhandene Aussagen korrekt und überprüfbar dargestellt werden; ausgelassene Perspektiven werden in einer getrennten Beeinflussungsanalyse untersucht. [01:09:31–01:12:11]
  • Krüger unterscheidet Information, Persuasion und Propaganda anhand von Nutzen, Freiwilligkeit, Machtverhältnis und Kommunikationsabsicht. [01:13:27–01:19:51]
  • Die KI könne sprachliche Muster gut analysieren, sei bei Faktenbewertungen aber vom Wissensstand des zugrunde liegenden Modells abhängig. [53:03–56:35]
  • KI könne Produktivität und Selbstständigkeit erhöhen, zugleich aber zu wachsendem Vertrauen und nachlassender eigener Prüfung führen. [01:23:08–01:27:28]
  • Mehrheitsentscheidungen könnten nach Krüger dann tragfähig sein, wenn die Beteiligten vielfältig, autonom und ausreichend informiert seien. [01:28:24–01:30:46]

Genannte Personen und Organisationen

  • Marius Krüger
  • Christine Stiller
  • Immanuel Kant
  • Jürgen Habermas
  • Frank-Walter Steinmeier
  • Jacques Derrida, unsicher genannt
  • Michel Foucault, unsicher genannt
  • Jordan B. Peterson
  • Karl Jaspers
  • Karl Lauterbach
  • Adam Smith
  • Karl Marx
  • Max Mannhart
  • Wolfgang Wodarg
  • Björn Höcke
  • Alice Weidel
  • Ben Berndt
  • Melanie Amann
  • Harald Martenstein
  • Adolf Hitler, in einem historischen Zitat erwähnt
  • Democracy App
  • Decipher.media
  • Bundestag
  • Tagesschau
  • ARD
  • RT
  • Apollo News
  • Kontrafunk
  • Tichys Einblick
  • Bundeszentrale für politische Bildung
  • öffentlich-rechtliche Medien

Genannte Zahlen und konkrete Angaben

  • Krüger wurde 1994 geboren.
  • Die erste Version der Democracy App erschien 2018.
  • Die App wurde laut Krüger mehr als 500.000-mal heruntergeladen.
  • Der Bundestag habe 299 direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete.
  • Krüger spricht von ungefähr 5.000 Jahren organisierter Herrschaft von Menschen über Menschen.
  • Decipher.media vergibt Bewertungen auf einer Skala von 1 bis 6.
  • Ohne Registrierung seien drei kostenlose Analysen möglich.
  • Nach einer Anmeldung seien nach Aussage Krügers zwei kostenlose Analysen pro Tag vorgesehen.
  • Das analysierte Höcke-Interview dauerte nach Aussage der Moderatorin ungefähr viereinhalb Stunden.
  • Das Wodarg-Interview dauerte knapp zwei Stunden.
  • Das analysierte Tagesschau-Sommerinterview dauerte ungefähr 30 Minuten.

Genannte Quellen, Bücher, Studien oder Dokumente

  • „Eine kleine Geschichte der Demokratie“
  • Vortrag „Die Geschichte der Demokratie zwischen Ideal und Pervertierung“
  • geplanter Vortragsteil „Demokratie und Medien“
  • Grundgesetz beziehungsweise freiheitlich-demokratische Grundordnung
  • Pressekodex
  • „Die Weisheit der Vielen“
  • Asch-Experiment
  • Buch „Propaganda and Persuasion“, Titel im Gespräch nur sinngemäß beziehungsweise unsicher genannt
  • eine Definition von Propaganda der Bundeszentrale für politische Bildung
  • Werke beziehungsweise Ideen von Immanuel Kant, Karl Marx, Adam Smith, Karl Jaspers und Jürgen Habermas

Unklare oder nicht sicher zuordenbare Stellen

  • Der Name der Moderatorin wird im Transkript nicht eindeutig genannt.
  • Die Bezeichnung des Projekts wird mehrfach fehlerhaft transkribiert; gemeint ist offenbar Decipher.media.
  • Mehrere Namen philosophischer Autoren werden im Gespräch unsicher oder widersprüchlich genannt.
  • Einzelne zitierte Formulierungen und Buchtitel sind aufgrund der Transkriptqualität nicht vollständig verständlich.
  • Die genaue Zusammensetzung der Bewertungen der drei analysierten Interviews wird nur teilweise wiedergegeben.
  • Einige Aussagen zu KI-bezogenen Suizidfällen enthalten unklare Namen und werden im Gespräch nicht näher belegt.

Transparenzhinweis: Diese Zusammenfassung verdichtet ausschließlich die im Video geäußerten Inhalte. Sie enthält keine inhaltliche Bewertung oder externe Faktenprüfung. Aussagen in der Zusammenfassung sind den jeweiligen Sprechern zuzurechnen und nicht als redaktionelle Position der Plattform zu verstehen. Näheres zur Arbeitsweise finden Sie hier.

Inhaltsangabe

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