Zusammenfassung
Kognitive Kriegsführung als moderne Propaganda
Jonas Tögel bezeichnet kognitive Kriegsführung als eine besonders fortschrittliche Form der Manipulation. Er verweist auf Veröffentlichungen und Veranstaltungen aus dem Umfeld der NATO, in denen seit 2020 beziehungsweise 2021 über entsprechende Konzepte diskutiert werde. Nach seiner Darstellung soll dabei nicht nur militärische Infrastruktur angegriffen werden. Der Mensch selbst, insbesondere seine Wahrnehmung, seine Gedanken und seine Gefühle, werde zum Kriegsschauplatz.
Tögel ordnet die kognitive Kriegsführung in die Geschichte der Propaganda ein. Als Ausgangspunkt nennt er Sigmund Freuds Erkenntnisse über das Unbewusste und die Arbeit von Edward Bernays, dem Begründer moderner Public Relations. Bernays habe Propaganda als ein Mittel verstanden, gesellschaftliche Zustimmung gezielt herzustellen. Begriffe wie Public Relations, politische Kommunikation, strategische Kommunikation und kognitive Kriegsführung seien für Tögel unterschiedliche Bezeichnungen für verwandte Formen psychologischer Beeinflussung.
Als Beispiel für Bernays’ Arbeitsweise beschreibt er eine Kampagne zur Verbreitung des Frühstücks aus Speck und Eiern in den USA. Bernays habe im Auftrag eines Lebensmittelunternehmens eine Ärztebefragung organisiert und deren Ergebnis medial als Empfehlung für ein besonders herzhaftes Frühstück verbreitet. Tögel nutzt das Beispiel, um zu zeigen, wie vermeintlich natürliche kulturelle Gewohnheiten durch organisierte Kommunikation geschaffen werden könnten.
Soft Power statt offener Gewalt
Tögel unterscheidet zwischen Hard Power und Soft Power. Hard Power beruhe auf Zwang oder Gewalt und erzeuge deshalb Widerstand. Soft Power wirke dagegen unterhalb der bewussten Wahrnehmungsschwelle. Menschen hätten dabei den Eindruck, freiwillig zu handeln.
Nach Tögels Darstellung habe der Bedeutungszuwachs von Soft Power auch mit den Erfahrungen westlicher Staaten im sogenannten Krieg gegen den Terror zu tun. Trotz militärischer Überlegenheit sei es nicht gelungen, die Unterstützung der Bevölkerung in Ländern wie Afghanistan dauerhaft zu gewinnen. Tögel führt dies auf die Gewalt gegen Zivilisten und die dadurch ausgelöste Ablehnung zurück.
Die kognitive Kriegsführung solle aus militärischer Sicht einen wirksameren Zugriff auf die sogenannte menschliche Sphäre ermöglichen. Tögel spricht von Planungen, neben Land, Wasser, Luft, Weltraum und Cyberspace eine weitere operative Domäne zu definieren: den Menschen beziehungsweise den kognitiven Bereich.
Historische Techniken der Kriegspropaganda
Am Beispiel des amerikanischen Committee on Public Information, auch Creel Commission genannt, erläutert Tögel drei zentrale Propagandatechniken:
Framing bezeichnet die Rahmenerzählung, innerhalb derer Ereignisse interpretiert werden. Sprache könne Sachverhalte sichtbar machen, emotional aufladen oder verharmlosen. Als Beispiel vergleicht Tögel die Formulierung „getötete Zivilisten“ mit dem Begriff „Kollateralschäden“. Präsident Woodrow Wilson habe den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg unter anderem als Krieg zur Sicherung der Demokratie dargestellt.
Gräuelpropaganda arbeite mit Geschichten besonders grausamer Handlungen des Gegners. Im Ersten Weltkrieg seien in den USA unter anderem Erzählungen verbreitet worden, deutsche Soldaten hätten belgischen Kindern die Hände und Frauen die Brüste abgehackt. Tögel erklärt, diese Geschichten seien später nicht bestätigt worden, hätten aber langfristig eine antideutsche Stimmung erzeugt.
Dämonisierung und Entmenschlichung konzentrierten die Verantwortung für einen Krieg auf einen einzelnen Herrscher oder eine klar abgegrenzte Gruppe. Der deutsche Kaiser sei in der Propaganda als mit dem Teufel verbündeter Verbrecher dargestellt worden. Dadurch werde der Gegner nicht mehr als Mensch, sondern als existenzielle Bedrohung wahrgenommen.
Ukrainekrieg und Kampf der Narrative
Beim Ukrainekrieg beschreibt Tögel zwei konkurrierende Rahmenerzählungen. Das westliche Narrativ stelle den Krieg als unprovozierten russischen Angriff dar, gegen den die Ukraine Demokratie und westliche Werte verteidige. Das russische Narrativ beschreibe ihn dagegen als Stellvertreterkrieg gegen die NATO und als Reaktion auf deren Osterweiterung. Tögel fordert, beide Darstellungen kritisch zu untersuchen.
In westlichen Medien erkennt er Gräuelpropaganda insbesondere in Berichten über getötete, vergewaltigte oder misshandelte Zivilisten. Bilder einzelner Opfer könnten durch den sogenannten identifizierbaren Opfereffekt besonders starke emotionale Reaktionen auslösen.
Die Entmenschlichung erfolge nach Tögels Darstellung auf beiden Seiten. Westliche Beiträge sprächen russischen Soldaten Menschlichkeit ab, während russische Vertreter ukrainische Soldaten als künstlich erzeugte „Monster“ darstellten.
Ausführlich behandelt Tögel den Raketeneinschlag im polnischen Przewodów am 15. November 2022. Mehrere deutsche Politiker hätten unmittelbar russische Raketen verantwortlich gemacht. Später sei von einem ukrainischen Flugabwehrgeschoss ausgegangen worden. Tögel sieht darin ein Beispiel für voreilige Aussagen mit erheblichem Eskalationspotenzial, weil ein russischer Angriff auf Polen den NATO-Bündnisfall hätte berühren können.
Er kritisiert außerdem Äußerungen, nach denen der Krieg auf russisches Gebiet getragen werden müsse. Die NATO-Übung „Steadfast Defender“ führt er als Beispiel dafür an, dass ein möglicher Bündnisfall und ein Krieg zwischen NATO und Russland militärisch geprobt würden.
Israel und Palästina
Im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Israel und der Hamas verweist Tögel zunächst auf die schwierige Informationslage und die hohe Zahl getöteter Journalisten.
Als Beispiel israelischer Propaganda nennt er Aussagen Benjamin Netanjahus, der Gegner als „wilde Tiere“, „Barbaren“ und schlimmer als den sogenannten Islamischen Staat bezeichnet habe. Tögel wertet dies als Entmenschlichung und Aktivierung des bereits etablierten Deutungsrahmens vom Krieg gegen den Terror.
Auf der Seite der Hamas führt er Äußerungen von Khaled Maschal an, wonach nationale Befreiung nur durch große Opfer möglich sei. Tögel interpretiert diese Kommunikation als Ansprache einer Zielgruppe, die Kampfbereitschaft und einen starken Anführer erwarte. Beide Formen der Propaganda könnten sich gegenseitig verstärken: Die Hamas demonstriere militärische Handlungsfähigkeit, während Israel dies als Beleg für die Notwendigkeit weiterer Gewalt verwende.
Digitale und kulturelle Manipulation
Im Internet hinterlasse jeder Mensch neben seinen bewussten Handlungen einen von Tögel als „Schattentext“ bezeichneten Datensatz. Aus Suchanfragen, Einkäufen, Kreditkartennutzung und sozialen Netzwerken ließen sich Rückschlüsse auf Persönlichkeit, Gewohnheiten und Lebensumstände ziehen.
Als Beispiel nennt er die US-Handelskette Target, die anhand des Einkaufsverhaltens einer Jugendlichen deren Schwangerschaft erkannt haben soll, bevor ihr Vater davon wusste. Solche Daten könnten für Microtargeting verwendet werden, also für individuell zugeschnittene Botschaften und Werbung. Tögel spricht in diesem Zusammenhang von einem angestrebten „Spiegel in die Seele“.
Unter kultureller Manipulation versteht er den Versuch, langfristige Weltbilder zu formen. Als Beispiel behandelt er die psychologische Inokulation. Menschen, besonders Schülerinnen und Schüler, sollten früh lernen, bestimmte Inhalte als Desinformation, Falschinformation oder Verschwörungstheorie einzuordnen. Tögel kritisiert, dass dabei unter anderem Kritik an Regierungen, der NATO oder Impfungen entsprechend kategorisiert werden könne. Er sieht darin keine offene Bildung, sondern eine Form der Vorprägung.
Zukunftstechnologien
Im letzten Themenblock behandelt Tögel Technologien, die sich nach seiner Darstellung teilweise noch im Forschungs- oder Planungsstadium befinden. Dazu gehören Stirnbänder, die Gehirnaktivitäten messen, Gehirn-Computer-Schnittstellen, Nanoroboter im Blutkreislauf und die Verbindung neuronaler Signale mit Computersystemen oder einer Cloud.
Als weiteres Beispiel nennt er sogenannte Präzisionspathologien. Dabei gehe es um biologische Waffen, die bestimmte Pflanzenarten, Bevölkerungsgruppen oder genetisch definierte Zielgruppen betreffen könnten. Tögel betont, dass er in diesem Bereich nicht eindeutig belegen könne, welche Technologien bereits einsatzfähig seien. Er verweist jedoch auf militärische Dokumente, in denen entsprechende Entwicklungen diskutiert würden.
Möglichkeiten zur Abwehr
Tögel sieht Aufklärung als wichtigsten Schutz vor kognitiver Kriegsführung. Menschen müssten die verwendeten Techniken erkennen und sich bewusst machen, dass auch ihre eigenen Gedanken und Gefühle beeinflusst werden könnten.
Er empfiehlt, unterschiedliche Perspektiven und Quellen zu berücksichtigen, politische Aussagen verschiedener Seiten zu vergleichen, Informationsauswahl und Truppenbewegungen zu beobachten und wirtschaftlichen Interessen zu folgen. Eine breitere Informationsbasis solle verhindern, dass Menschen ausschließlich durch emotionale Botschaften gelenkt würden.
Daneben betont Tögel persönliche Handlungsfähigkeit. Menschen sollten sich auf überschaubare Ziele, eigene Interessen, soziale Beziehungen und ihren beeinflussbaren Lebensbereich konzentrieren. Als besonders hilfreich beschreibt er den Austausch mit mindestens einer vertrauten Person. Zum Abschluss stellt er der Abwertung und Spaltung die Anerkennung gegenüber, dass auf allen Seiten eines Konflikts Menschen mit eigener Würde und einem Recht auf Leben stünden.
Zentrale Aussagen
- 00:02:10: Tögel bezeichnet kognitive Kriegsführung als eine besonders fortschrittliche Form der Manipulation.
- 00:03:43: Nach seiner Darstellung bestehe eine zentrale Schwierigkeit darin, dass kognitive Kriegsführung weitgehend unsichtbar bleibe und häufig nur ihre Folgen erkennbar seien.
- 00:06:52: Edward Bernays habe Public Relations als gezielte Herstellung gesellschaftlicher Zustimmung verstanden.
- 00:15:08: Die Kampagne für Speck und Eier dient Tögel als Beispiel dafür, wie Konsumgewohnheiten bewusst erzeugt werden könnten.
- 00:19:12: Hard Power beruhe auf Zwang und erzeuge Widerstand, während Soft Power Menschen unmerklich zu gewünschten Handlungen bewegen solle.
- 00:23:43: Tögel führt den Bedeutungszuwachs psychologischer Methoden auf das militärische Scheitern im sogenannten Krieg gegen den Terror zurück.
- 00:29:27: Der Mensch beziehungsweise die kognitive Sphäre könne nach Tögels Darstellung als sechster Kriegsschauplatz definiert werden.
- 00:39:41: Als zentrale Techniken der Kriegspropaganda nennt er Framing, Gräuelpropaganda sowie Dämonisierung und Entmenschlichung.
- 00:52:59: Im Ukrainekrieg kämpften ein westliches und ein russisches Narrativ um gesellschaftliche Zustimmung und Durchhaltebereitschaft.
- 00:59:38: Entmenschlichende Darstellungen würden laut Tögel sowohl von westlicher als auch von russischer Seite eingesetzt.
- 01:03:04: Der Raketeneinschlag in Polen zeigt für ihn, wie vorschnelle Schuldzuweisungen eine militärische Eskalation begünstigen könnten.
- 01:11:03: Im Krieg zwischen Israel und der Hamas erkennt Tögel auf beiden Seiten Propaganda, Entmenschlichung und eine sich verstärkende Eskalationslogik.
- 01:15:49: Digitale Spuren könnten einen umfangreichen „Schattentext“ erzeugen, aus dem persönliche Eigenschaften und Verhaltensweisen abgeleitet würden.
- 01:19:45: Psychologische Inokulation soll Menschen frühzeitig gegen bestimmte Informationen und Deutungen immunisieren.
- 01:23:31: Gehirn-Computer-Schnittstellen, Nanotechnologie und biologisch präzise Waffen nennt Tögel als mögliche zukünftige Bestandteile kognitiver Kriegsführung.
- 01:31:45: Als Gegenmaßnahmen empfiehlt er Aufklärung, Perspektivenvielfalt und die Analyse propagandistischer Techniken.
- 01:34:48: Neben Information betont er persönliche Ziele, soziale Beziehungen und konkrete Handlungsmöglichkeiten im eigenen Lebensbereich.
- 01:37:13: Menschen sollten nach Tögels Empfehlung den Weg aus propagandistischer Kommunikation gemeinsam mit mindestens einer vertrauten Person gehen.
Genannte Personen und Organisationen
- Jonas Tögel
- Sigmund Freud
- Edward Bernays
- Thomas Jefferson
- Walter Lippmann
- Woodrow Wilson
- George Creel
- Harold Lasswell
- Arthur Ponsonby
- Joseph Nye
- Marie-Pierre Raymond
- Yuval Noah Harari
- Aldous Huxley
- Markus Reisner
- Agnes Strack-Zimmermann
- Alexander Graf Lambsdorff
- Roderich Kiesewetter
- Anton Hofreiter
- Marie-Agnes Strack-Zimmermann
- Wolodymyr Selenskyj
- Wladimir Putin
- Joe Biden
- Olaf Scholz
- Xi Jinping
- Annalena Baerbock
- Robert Habeck
- Benjamin Netanjahu
- Khaled Maschal
- Christoph Deloire
- NATO
- Bundeswehr
- US-Verteidigungsministerium
- DARPA
- Committee on Public Information / Creel Commission
- Reporter ohne Grenzen
- Target
- Cambridge Analytica
- Europäische Union
- Deutsche Welle
- Tagesschau
- The Atlantic
- Universität Regensburg
- Brown University
- Weltwirtschaftsforum
- Hamas
- CIA
Genannte Zahlen und konkrete Angaben
- Tögels Buch zum Thema habe mehr als 250 Seiten.
- Offizielle Veröffentlichungen zur kognitiven Kriegsführung datiert er auf 2020, einen NATO-Innovationswettbewerb auf 2021.
- Im Ersten Weltkrieg seien etwa 17 Millionen, im Zweiten Weltkrieg mehr als 75 Millionen Menschen gestorben.
- Bernays’ Kampagne habe sich auf Antworten von rund 5.000 Ärzten gestützt.
- Tögel spricht von etwa 100 bis 120 Jahren intensiver psychologischer Forschung.
- Der Krieg gegen den Terror habe insgesamt etwa 20 Jahre gedauert.
- Eine von ihm genannte Untersuchung beziffere Tote und Folgetote des Krieges gegen den Terror auf ungefähr 4,5 Millionen.
- Seit 2001 seien ungefähr 100.000 Luftangriffe erfolgt; dabei seien laut der genannten Quelle zwischen 23.000 und 48.000 Zivilisten getötet worden.
- Das Committee on Public Information wurde am 14. April 1917 gegründet.
- Die USA traten am 6. April 1917 in den Ersten Weltkrieg ein.
- Ein bekanntes Rekrutierungsplakat sei mehr als vier Millionen Mal gedruckt worden.
- Bei damals etwa 100 Millionen Einwohnern habe die Creel Commission mehr als 75 Millionen kommunikative Einträge produziert.
- Am 15. November 2022 schlug eine Rakete in Przewodów ein; zwei Menschen starben.
- Das deutsche Sondervermögen für die Bundeswehr betrug 100 Milliarden Euro; Kiesewetter habe 200 bis 300 Milliarden Euro genannt.
- „Steadfast Defender“ fand laut Vortrag vom 22. Januar bis Mai 2024 statt.
- An der Übung seien ungefähr 90.000 Soldaten beteiligt gewesen.
- Sie sei die größte NATO-Übung seit 1988 gewesen.
- Target habe die Schwangerschaft einer Jugendlichen bereits vor mehr als zehn Jahren anhand ihrer Einkäufe erkannt.
- Nanoroboter beschreibt Tögel als ungefähr ein Milliardstel Meter groß.
- Das von ihm genannte niederländische Militärdokument stammt aus 2023.
- Aldous Huxleys „Wiedersehen mit der schönen neuen Welt“ erschien 1958.
Genannte Quellen, Bücher, Studien oder Dokumente
- Jonas Tögels Buch über kognitive Kriegsführung; der Titel wird im Transkript nicht eindeutig genannt.
- Edward Bernays: „Propaganda“ von 1928.
- Veröffentlichungen und Symposiumsbeiträge der NATO zur kognitiven Kriegsführung.
- NATO-Innovationswettbewerb zur kognitiven Kriegsführung von 2021.
- Harold Lasswells Arbeiten zur Kriegspropaganda.
- Arthur Ponsonbys Untersuchung von Propagandatechniken; der genaue Titel wird nicht genannt.
- Walter Lippmann; konkrete Werke werden nicht eindeutig angegeben.
- „Costs of War“-Studie der Brown University.
- Beiträge von The Atlantic, der Deutschen Welle und der Tagesschau.
- EU-Angebot beziehungsweise Plattform EUvsDisinfo.
- Dokument der niederländischen Armee von 2023 zur neuronalen Nanotechnologie.
- Aldous Huxley: „Schöne neue Welt“.
- Aldous Huxley: „Wiedersehen mit der schönen neuen Welt“.
- Dokumente und Forschungsprogramme der DARPA.
- Hinweise auf das CIA-Programm MK-Ultra.
Unklare oder nicht sicher zuordenbare Stellen
- Mehrere Namen und englische Fachbegriffe sind im automatischen Transkript fehlerhaft wiedergegeben. Die Zuordnung zu Marie-Pierre Raymond, Arthur Ponsonby und einzelnen militärischen Dokumenten ergibt sich aus dem Kontext, ist anhand des Transkripts jedoch nicht vollständig überprüfbar.
- Der konkrete Titel von Jonas Tögels erwähntem Buch wird im Transkript nicht genannt.
- Der genaue Titel und Herausgeber mehrerer NATO-Dokumente bleiben offen.
- Die im Vortrag erwähnte Quelle zur Zahl von 100.000 Luftangriffen sowie 23.000 bis 48.000 getöteten Zivilisten wird nicht eindeutig benannt.
- Bei den Ausführungen zu Nanorobotern, Präzisionspathologien und Gehirn-Cloud-Verbindungen unterscheidet Tögel selbst zwischen vorhandener Technik, Forschungszielen und nicht öffentlich belegbaren Entwicklungen.

